Wilkommen bei der
Wilkommen bei der
FDP Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim
Über uns
In unserer Gesellschaft werden die rechten und linken Ränder immer lauter. Man bekommt leicht das Gefühl, dass die Mitte nicht mehr gehört wird. Dem wollen wir als FDP entschieden entgegentreten! Wir positionieren uns klar gegen Rechts, gegen Fremdenfeindlichkeit und Hass und setzen uns für eine liberale, weltoffene Gesellschaft ein. Ebenso konsequent verteidigen wir unsere Freiheit gegen sozialistische Tendenzen und die zunehmende Verbotskultur.
Positionen
Landwirtschaft
Wir setzen uns für eine Landwirtschaftspolitik ein, die nicht Gegner – sondern elementarer Bestandteil – eines gesunden Klima- und Umweltbewusstseins ist. Land- und Forstwirte leisten bereits mehr als jede andere Branche für Umwelt und Klima und können sogar noch mehr tun, wenn es entsprechend honoriert wird. Einseitige Subventionen behindern dabei die Vielfalt, ignorieren Angebot und Nachfrage und drängen Landwirte in eine Bittstellerposition.
Digitalisierung
Die Digitalisierung ist eine Chance, die bisher weitestgehend vertan wurde. Wir vermissen in vielen Dörfern und Ortsteilen noch immer ein flächendeckendes 5G-Mobilfunknetz sowie eine annehmbare Internetanbindung über VDSL und Glasfaser. Der Ausbau der digitalen Infrastruktur ist eine Grundvoraussetzung, um die Landflucht zu stoppen und um unseren Landkreis weiterhin für Bürger sowie Arbeitgeber interessant zu halten.
Infrastruktur
Der Landkreis Neustadt Aisch / Bad Windsheim ist ein Flächen-Landkreis. Wir haben viele starke Gemeinden, in denen der Wohnraum begehrt und dadurch zunehmend teuer ist. Dem gegenüber stehen aber auch viele Gemeinden, die drohen abgehängt zu werden. Das gilt es unbedingt zu verhindern! Neben dringend benötigten Neubau- und Gewerbegebieten, sollten wir den Wohnraum auch dort attraktiv machen und halten, wo er bereits vorhanden ist.
Neuigkeiten
Beim Unterhaltsvorschuss kürzen⁉️ Kinder dürfen nicht dafür bezahlen, wenn ein Elternteil keinen Unterhalt zahlt. Karin Prien setzt bei den falschen Stellschrauben an: Statt den Unterhaltsvorschuss zu kürzen, sollte sie endlich dafür sorgen, dass der Staat seine eigenen Rückforderungen besser durchsetzt. Und auch die Länder können ihren Teil beitragen. In Berlin heißt das um Beispiel: Weg von zwölf bezirklichen Jugendämtern – hin zu einer zentralen Unterhaltseinziehungsstelle auf Landesebene, mit einem effizienten Datenaustausch mit den Finanzämtern. Wer leistungsfähig ist und sich hartnäckig seiner Unterhaltspflicht entzieht, muss die Konsequenzen spüren – bis hin zu einem zeitweisen Führerscheinentzug. Nicht bei Kindern sparen – Unterhalt konsequent eintreiben!
Zeit für mehr Netto vom Brutto❗ Martin Hagen: „Bis heute haben die Menschen für Staat und Sozialkassen gebuckelt, erst ab morgen landet Geld im eigenen Portemonnaie. Deutschland ist eines der Länder mit der höchsten Steuer- und Abgabenlast. Die geplante Reform der schwarz-roten Bundesregierung wird dies nicht verbessern, sondern verschlimmern. Die hohe Belastung wirkt sich insbesondere auf die hart arbeitende Mitte der Gesellschaft und die Wirtschaft negativ aus. Es braucht deshalb deutliche Entlastungen bei Steuern und Sozialabgaben. Der Abbau der kalten Progression muss institutionell verstetigt werden – die Anpassung des Steuertarifs an die Inflation darf kein Gnadenakt der Regierung mehr sein. Unser Ziel ist außerdem ein Vier-Stufen-Tarif bei der Einkommensteuer: 15, 25, 35 und in der Spitze maximal 42 Prozent. Das wäre ein echter Beitrag für ein einfaches und faires Steuersystem. Die Körperschaftsteuer muss schon 2027 gesenkt werden, um die Wirtschaft zu entlasten.“
Meldungen
Personen
Johannes Loesch